Gut besuchte Bürgerdialoge in Iserbrook und Rissen

„In beiden Bürgerdialogen wurde rege diskutiert, und wir werden die Anregungen in unsere politische Arbeit einfließen lassen“, betonen die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt.

Mindestens einmal im Jahr möchten die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen, Anne Krischok und Frank Schmitt, in jedem Stadtteil ihres Wahlkreises ein Angebot machen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Mit den beiden Bürgerdialogen in Iserbrook und Rissen schlossen sie die Bürgerdialoge im Jahr 2018 ab. „Uns ist es wichtig, mit den Menschen in den Stadtteilen zu diskutieren und genau hinzuhören, welche Themen ihnen unter den Nägeln brennen. Das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist dabei für uns eine wichtige Grundlage für unsere Arbeit im Rathaus. Außerdem bietet uns das auch die Möglichkeit, über unsere Arbeit in der Bürgerschaft zu berichten“, sagen Anne Krischok und Frank Schmitt.

Die beiden Bürgerschaftsabgeordneten laden zur Unterstützung auch immer Abgeordnete der SPD-Bezirksfraktion ein, damit auch den Bezirk betreffende Themen und Fragen aus erster Hand beantwortet werden können. Bei beiden Bürgerdialogen war der Bezirksabgeordnete Hendrik Sternberg und in Rissen auch der Bezirksabgeordnete Wolfgang Kaeser mit dabei.

Eingangs gaben die beiden Bürgerschaftsabgeordneten und die Bezirksabgeordneten einen Überblick über ihre politischen Schwerpunkte und Erfolge ihrer politischen Arbeit. Beispielsweise berichtete Anne Krischok zum Wohnungsbau: „Seit 2011 wurden schon fast 40.000 Wohnungen fertiggestellt und über 72.000 genehmigt. Im sozialen Wohnungsbau ist Hamburg Spitzenreiter. Wir bauen – bei einer Pro-Kopf-Betrachtung – von allen Bundesländern die meisten Sozialwohnungen: 15.000 seit 2011.“
Als Erfolg sehe sie auch die Bilanz beim Umweltschutz. Trotz der Wohnungsbau-Offensive werde mit den Grünflächen sehr sorgsam umgegangen. Auch der Volksentscheid zum Rückkauf der Netze werde konsequent und Schritt für Schritt umgesetzt: „Das Strom- und das Gasnetz gehören schon Hamburg. Und das Fernwärmenetz wird ab 01.01.2019 in unseren Besitz übergehen, was aus umweltpolitischen und sozialen Gesichtspunkten sehr gut ist. Wir können so auch bei der Fernwärme die Energiewende voranbringen und gleichzeitig die Preise für die Verbraucherinnen und Verbraucher stabil halten“, so die Umweltpolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft.
Frank Schmitt, der auch Vorsitzender des Familien-, Kinder- und Jugendausschusses ist, hob hervor, dass die Betreuungsquote bei Krippenplätzen weiter gestiegen sei. „Noch nie haben in Hamburg so viele Kinder so früh und so lange von frühkindlicher Bildung profitiert wie heute“, so Schmitt der auch darauf verwies, dass es neben dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz jetzt auch den Rechtsanspruch auf einen verbesserten Betreuungsschlüssel in allen Hamburger Krippen und Kitas geben wird.
„Wichtig sei es, den ÖPNV auszubauen und auch noch Einiges für die Radwegeinfrastruktur zu tun. Ich hoffe, dass unser Antrag zur Prüfung der S 1-Taktverkürzung Erfolge zeigt und Iserbrook, Sülldorf und Rissen bald erheblich besser an das Zentrum angebunden sind“, betonte Frank Schmitt, der auch Mitglied des Verkehrsausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft ist.
Nachdem Anne Krischok und Frank Schmitt über ausgewählte Themen in der Bürgerschaft berichtet hatten, informierten die beiden Bezirksabgeordneten über die Arbeit in ihren Ausschüssen.

Anschließend hatten die Anwesenden die Möglichkeit, ihre Anliegen bei den Politikern anzusprechen und mit ihnen zu diskutieren. Ein Schwerpunkt lag dabei auf den Themen Verkehr, insbesondere Radverkehr und Radfahrwege, der Straßenreinigung und der Zweckentfremdung von Wohnraum.
Die vier Politiker freuten sich über die intensive Diskussion und die vielen Anregungen, die sie in ihre politische Arbeit einfließen lassen werden. Anne Krischok und Frank Schmitt: „Wir sind immer gerne auf Veranstaltungen dieser Art. Politik im direkten Dialog mit den Menschen ist uns wichtig; denn es ist eine gute Gelegenheit, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen, Anregungen und Sorgen aufzunehmen.“
Auch im kommenden Jahr werden die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten wieder gemeinsam mit den Bezirksabgeordneten in allen Stadtteilen des Wahlkreises Bürgerdialoge anbieten und das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Die Termine der Bürgerdialoge 2019 werden rechtzeitig bekannt gegeben.
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Kapituliert Polizei vor der Autobrandbekämpfung?

Anne Krischok (SPD): Statt 200 sind jetzt nur noch 20 Beamte dabei, die Feuerteufel zu fassen. Wann kommen die Polizisten in ihre Polizeikommissariate zurück?
Sind die Autobrände, welche Hamburg vergangenes Jahr im Atem hielten und für die in Lurup und Osdorf gar sogenannte Gefahrengebiete eingerichtet hatte, vergessen? Jüngst wurde bekannt, dass die entsprechende Polizeigruppe, welche diese Brandstiftungen aufklären sollte, von zwischenzeitlich 200 auf jetzt 20 Beamte reduziert wurde.

Dies verwundert auch die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok: „Innensenator Vahldieck hat noch in der letzten Woche die Präsenz-Reduzierung an den Hamburger Polizeikommissariaten damit begründet, dass die Beamten für die Ermittlungen der Brandstiftungen benötigt würden. Wenn diese nun reduziert wird: Wo bleiben nun unsre Polizeibeamten?“

Tatsache ist: Die Anzahl der Brandstiftungen hat sich in den vergangenen Jahre nicht verändert und die Täter sind bis heute noch nicht ermittelt. Nach Angaben der Polizei sind in den vergangenen beiden Jahren von der Polizei jeweils 145 Brandstiftungen an PKWs registriert worden. Im Bezirk Altona sind die Zahlen zwar von 30 im Jahre 2009 auf 26 im Jahr 2010 zurückgegangen – in Lurup und Osdorf haben sich die Zahlen jedoch verdoppelt. In Lurup von 3 auf 6, in Osdorf von 2 auf 4 und in Iserbrook von 0 auf 1. In Blankenese, Nienstedten, Rissen und Sülldorf wurden hingegen gar keine Brandanschläge registriert.

„Die Zahlen zeigen, dass wir auf den Straßen immer noch eine starke Polizeipräsenz brauchen. Zwar garantiert dies nicht, dass dies Brandstiftungen komplett verhindert: Doch es wäre ein wichtiges präventives Signal.“ Anne Krischok erinnert daran, dass die Innenbehörde in den vergangenen Jahren die Präsenz der Polizei auf den Straßen im Hamburger Westen um fast 20 Prozent reduziert hat. „Damit muss endlich Schluss sein“ ist ihre Forderung. „Die von den Straßen abgezogenen Beamten müssen nun wieder an die Polizeikommissariate zurückgegeben werden: Damit könnte der Rückgang von 8 Polizeibeamten im PK 26 in Osdorf wenigstens zum Teil kompensiert werden“.

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„Stadtentwicklung in Hamburg – sozial und gerecht“ – Einladung zur Diskussion am 6. Januar 2015 um 18.00 Uhr im Restaurant Zorbas

Bezahlbarer Wohnraum und sozialer Wohnungsbau sind wichtig für eine soziale Stadt. Wohnungsbauoffensive fortsetzen – Mehr Anreize für Wohnungsneubau, mehr Barrierefreiheit, mehr Mieterschutz: Das sind nur einige Stichwörter, die in der Diskussion über Hamburgs Stadtentwicklungspolitik eine Rolle spielen.
Am Dienstag, den 6. Januar, um 18.00 Uhr in der Taverne Zorbas, Heidrehmen 23, in unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Iserbrook, diskutieren auf Einladung der SPDBürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok:
 Klaus Wicher (Vorsitzender des Sozialverband SoVD, Landesverband Hamburg)  Jan Quast (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion und Stadtentwicklungsexperte)
Die Moderation übernimmt Anne Krischok. Sie ist Altonas einzige SPDBürgerschaftsabgeordnete im Stadtentwicklungsausschuss. Dort hat sie sich nicht nur für die Interessen Ihres Wahlkreises eingesetzt, sondern auch etliche Initiativen im Wohnungsbau und Mieterschutz mitangeschoben.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen. Der Eintritt ist kostenfrei; eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Getränke wird gesorgt.

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Zwischen Altersarmut und Steuerprüfern – Spannende Diskussion des SoVD-Ortsverband Iserbrook mit Dora Heyenn (DIE LINKE) und Anne Krischok (SPD)

Politiker sollten am besten zu allen Themen auskunftsfähig sein: So war es auch beim Besuch der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Dora Heyenn bei dem Ortsverband Iserbrook des Sozialverband SoVD am 14. November im Restaurant Zorbas. 50 Mitglieder und interessierte Gäste waren gekommen, um zusammen mit beiden Politikerinnen unter Moderation von Klaus Wicher (Landesvorsitzender des SoVD Hamburg) zu diskutieren.
Beide Politiker stellten sich den kritischen Fragen von Klaus Wicher zu ihren Themen: Während Dora Heyenn die Altersarmut sowie die soziale Spaltung in der Stadt kritisierte und die soziale Not von Kindern aus einkommensschwachen Familien darstellte, stellte Anne Krischok den steigenden Wohnungsbau, die Fertigstellung der Landstromanlage in Altona sowie die Pläne zur Erweiterung des U-Bahnnetzes in den Vordergrund.
Klaus Wicher, 1. Vorsitzender des SoVD Hamburg, zeigte sich mit der hohen Resonanz sehr zufrieden: „Wir laden immer wieder Politiker von allen demokratischen Parteien ein, denn wir sind parteipolitisch neutral. Im Wahlkampf werden wir uns hamburgweit mit verschiedenen Veranstaltungen einbringen, in denen die Politiker der Parteien Farbe bekennen sollen.“
In der Diskussion wurde die Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok mit einigen Arbeitsaufträgen „bedacht“. Ansonsten standen neben den kommunalpolitischen Themen auch hamburgweite wie der Umgang mit steigenden Flüchtlingszahlen, das Busbeschleunigungsprogramm oder die Notwendigkeit der Einstellung von zusätzlichen betrieblichen Steuerprüfern an.
Die beiden Politikerinnen, Dora Heyenn und Anne Krischok, freuten sich über das große politische Interesse. Dora Heyenn: „Ich habe mich über das breitgefächerte Interesse an den unterschiedlichen Politikthemen gefreut. Das zeigt mir, dass Menschen – entgegen den Vorurteilen – sehr wohl an Politik interessiert sind.“ Anne Krischok stimmt damit überein und ergänzt: „Es freut mich, dass sich die Menschen nicht nur für das politische Geschehen vor Ihrer Haustür interessieren, sondern auch für hamburg- und bundesweite Themen. Solche Veranstaltungen machen viel Spaß.“
Zum Hintergrund:
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) ist nicht nur eine große sozialpolitische Interessenvertretung, sondern auch ein Forum für gesellige Treffen. Zu den Versammlungen der Ortsverbände laden diese Referenten zu Info- und Beratungsveranstaltungen ein. Es werden Filme und Fotoshows gezeigt; darüber hinaus haben diese auch ein reichhaltiges Angebot von preisgünstigen Tagesfahrten und Ausflügen für Ihre Mitglieder im Angebot. Gäste sind bei allen Veranstaltungen herzlich willkommen. Der Ortsverband Iserbrook trifft sich in der Regel an jedem 2. Freitag im Monat im Restaurant „Zorbas“ im Heidrehmen 23 um 16 Uhr! Interessierte können sich online unter www.sovd-hh.de über das Jahresprogramm informieren.

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Fahrstuhl beim S-Bahnhof Iserbrook startet in die Vorentwurfsplanung

Anne Krischok (SPD): Erste Grobplanungen der Deutschen Bahn haben begonnen. Das ist zumindest ein Anfang!

Der S-Bahnhof Iserbrook ist weiterhin Bestandteil des Programms zur Steigerung der Haltestellenattraktivität (PSH), das gemeinsam mit der Stadt Hamburg umgesetzt wird. Das hat die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok auf Nachfrage erfahren. Anne Krischok, die seit der letzten Legislaturperiode Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ist, begrüßt diese Planungen: „Ich freue mich, dass nicht nur die Hamburger Bahnhöfe in der Innenstadt modernisiert werden, sondern endlich auch bei uns im Hamburger Westen etwas passieren wird. Der Fahrstuhl für den S-Bahnhof Iserbrook ist überfällig – auch wenn ich es persönlich verstehe, dass die Deutsche Bahn zuerst an den Bahnhöfen nachrüsten will, wo es weder Fahrstuhl, Rolltreppe oder eine Rampe gibt“. Derzeit wird eine sogenannte Vorentwurfsplanung erstellt. „Für einen Aufzug in Iserbrook werden zurzeit Ideen und Vorschläge erarbeitet und eine realistische Umsetzung geprüft“, merkt die SPD-Politikerin an. Nach den Modernisierungs- und Reparaturarbeiten der SBahnhöfe Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen durch das Konjunkturprogramm der Bundesregierung gehen die Arbeiten im Hamburger Westen weiter – auch beim S-Bahnhof Iserbrook. Die SPD-Politikerin will hier am Ball bleiben und über den Fortschritt weiter berichten.

Neuer Beamer für den Sozialverband

Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD): Bereicherung der wertvollen Arbeit für den Hamburger Westen

Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen, haben in der vergangenen Woche einen neuen Beamer eingeweiht, den die Ortsgruppen Iserbrook, Lurup und Osdorf des Sozialverbands Deutschland (SoVD) unter anderem aus Troncmitteln angeschafft haben.
Jürgen Schleizer, Vorsitzender der SoVD-Ortsgruppe Iserbrook, machte deutlich, dass der Beamer die Arbeit vor Ort verbessert: „Dieser Beamer wird künftig die Angebote der Ortsgruppen in Iserbrook, Lurup und Osdorf bereichern. Wir freuen uns, dass wir damit unseren Mitgliedern einen besseren Service bieten.“ Der SoVD versteht sich als Ansprechpartner und Anwalt sozial benachteiligter und von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedrohter Menschen. Neben der politischen Arbeit berät und hilft der SoVD im konkreten Einzelfall. Frank Schmitt, SPD-Wahlkreisabgeordneter aus Lurup: „Ich kann die Arbeit des SoVD nur empfehlen: Die Ortsgruppen bieten allen Interessierten ein spannendes Programm – und dank des Beamers gibt es nun ein technisch besseres Equipment.“ Seine Fraktionskollegin, die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok ergänzte: „Ich kann nur allen Interessierten empfehlen, die Angebote des SoVD zu nutzen. Nähere Informationen finden sie im Internet unter www.sovd-hamburg.de mit allen Ortsgruppen – auch mit denen in Iserbrook, Osdorf und Lurup.“
Die Troncmittel stammen aus dem Tronc, der Trinkgeldkasse in den Spielhallen. Vier Prozent der Steuereinnahmen aus dem Tronc werden in Hamburg zur Förderung gemeinnütziger Zwecke auf Vorschlag der Regierungsfraktion vergeben.
Anbei ein honorarfreies Foto. Von links nach rechts: Anne Krischok (SPD), Anja Szibalski (2. Vorsitzende SoVD-Iserbrook), Wilma Frank (Vorsitzende SoVD-Lurup), Jürgen Schleizer mit dem neuen Beamer (Vorsitzender SoVD-Iserbrook) und Frank Schmitt (SPD).

„Hamburg räumt auf“ startet am 23. März – Eine Woche lang Mitmach-Aktionen in allen Stadtteilen im Hamburger Westen

Am Freitag, den 23. März gibt Hamburgs Umweltsenatorin Jutta Blankau den Startschuss für die 15. Frühjahrsputzaktion. Bis zum 1. April legen sich dann hoffentlich wieder zigtausende Hamburger Putzteufel ins Zeug, um die Grünflächen, Parks und Spielplätze ihrer Stadt auf Hochglanz zu polieren, Müll einzusammeln und somit für uns alle wieder zu verschönern. Auch bei uns im Hamburger Westen passiert viel: Am 24.3. veranstaltet der Sülldorf-Iserbrooker Unternehmerbund eine Putzaktion in ganz Sülldorf und trifft sich mit Interessierten am Bäckerplatz; weiterhin beteiligen sich zahlreiche Kitas, Schulen und auch Eigentümergesellschaften in den Projekttagen an diesem Event.

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok ist Vorsitzende im Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft und ermuntert zum Mitmachen: „Wer Lust hat, selbst aktiv zu werden, kann mit anderen großen und kleinen Putzwilligen ein Aufräumteam bilden und sich online auf www.hamburg-raeumt-auf.de oder per Telefon unter der Nummer 2576 – 2573 anmelden: Man kann auch sich im Internet schlau machen, wo und wann im eigenen Stadtteil bereits entsprechende Aktionen lauen werden“. Bis heute haben sich bereits mehr als 15.000 bei der Stadtreinigung angemeldet.
Zum Hintergrund:
Die Aktion „Hamburg räumt auf“ and im ergangenen Jahr mit ber 50.000 Helferinnen und Helfer in 850 Initiativen statt und wird maßgeblich von der Hamburger Stadtreinigung organisiert. Im vergangenen Jahr wurden bei dieser Aktion immerhin 274 Tonnen eingesammelt. Die Hamburger Stadtreinigung stellt für alle Interessierten Handschuhe und Abfallsäcke zur Verfügung und übernimmt die Entsorgung aller gesammelten Abfälle.

S-Bahnhöfe im Hamburger Westen werden in den kommenden Jahren weiter verbessert

Anne Krischok (SPD): Planungen für Fahrstuhl in Iserbrook, zur Neugestaltung in Sülldorf sowie zur Sanierung der Bahnsteigkante und der Bahnsteigzugänge in Rissen beginnen in diesem Jahr!

Die S-Bahnhöfe im Hamburger Westen werden in den kommenden Jahren modernisiert und zum Teil deutlich verbessert: Ein Fahrstuhl für Iserbrook, eine Modernisierung der Zugänge in Rissen und eine Neugestaltung des Sülldorfer Bahnhofs stehen neben der bereits berichteten Einrichtung eines Fahrstuhls beim S-Bahnhofs Blankenese auf der Agenda. Dies ist die Zusammenfassung der Antwort der Deutschen Bahn auf eine entsprechende Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok. Die Situation bei den Bahnhöfen ist unterschiedlich: Wie bereits berichtet, soll beim SBahnhof Blankenese im Jahr 2013 ein Fahrstuhl eingebaut werden, mit dem das bislang vorwiegend als Ausweichgleis genutzte Gleis 1 erreicht werden. Dabei soll die Station auch allgemein erneuert werden. Fertiggestellt sollen die Maßnahmen hier im Jahr 2014! Nachdem beim S-Bahnhof Hochkamp im vergangenen Jahr ein neuer Fahrstuhl in Betrieb genommen wurde, werden beim S-Bahnhof Iserbrook mit den Planungen in diesem Jahr die Planungen für den Neubau eines Aufzugs, der Erneuerung Bahnsteigbelag/ -kante und des Bahnsteigzugangs begonnen. Während beim S-Bahnhof Rissen die Arbeiten für die Instandsetzung der Rampe wegen der Witterung derzeit ausgesetzt sind, laufen hier Planungen zur Sanierung der Zugangsanlagen und des Bahnsteigdaches. Last, but not Least: Zurzeit laufen zudem auch Planungen zur Neugestaltung des S-Bahnhofs Sülldorf. Anne Krischok, die seit der letzten Legislaturperiode Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ist, zu dem früher auch der Verkehrsbereich gehörte, begrüßt den Planungsbeginn dieser Instandhaltungsmaßnahmen: „Ich freue mich, dass nicht nur die Hamburger Bahnhöfe in der Innenstadt modernisiert werden, sondern endlich auch bei uns im Hamburger Westen etwas passieren wird. Neben den überfälligen Fahrstühlen für den S-Bahnhof Iserbrook freue ich mich, dass auch die Bahnhöfe in Rissen und Sülldorf modernisiert werden. Das wird dafür sorgen, dass die Menschen auch künftig für die Fahrt in die Innenstadt oder nach Altona gerne unsere S-Bahn nutzen werden“.