Newsletter Juni 2019

Anne Krischok SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Juni 2019
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Ergebnisse der Bezirks- und Europawahlen liegen vor. Sie sind leider enttäuschend.
Herzlichen Glückwunsch den gewählten Bezirksabgeordneten und an unseren - jetzt ehemaligen- Europaabgeordneten Knut Fleckenstein für seine geleistete Arbeit ein Danke.
In den nächsten Wochen werden und müssen die Ergebnisse analysiert werden.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Genießen Sie das schöne Sommerwetter und die Pfingsttage.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Anne Krischok
Ihre Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen
Blankenese, Iserbrook, Groß Flottbek, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf


Hamburg macht sich bei den G 20-Staaten stark für Klimaschutz und Nachhaltigkeit Klimaschutz endet nicht vor den Toren Hamburgs. Durch internationale Zusammenarbeit können wir dem Klimawandel effizient entgegenarbeiten. Neuer Schulentwicklungsplan: Starkes Signal für Hamburgs Schulen „In den Stadtteilen Nienstedten, Blankenese, Iserbrook, Sülldorf und Rissen sind acht Grundschulen geplant, die insgesamt 27,5 Züge beherbergen werden. Aufgrund der voraussichtlichen Einschulungen in diesem Bereich wird die Versorgung im derzeitigen Bestand gewährleistet werden können“, fasst Anne Krischok die Situation für diese Stadtteile zusammen. Hamburg wird Vorreiter beim Kohleausstieg „Durch die Einigung mit der Volksinitiative „Tschüss Kohle“ setzt Hamburg ein wichtiges Zeichen für eine klimafreundliche Energiepolitik.“ Hier mein Statement in einem kurzen Video auf meinem Kanal bei YouTube Share Deals erschweren und Vorkaufsrechte stärken SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok: „Wir wollen Hamburgs Mieterinnen und Mieter schützen, Spekulationen eindämmen und uns für Steuergerechtigkeit einsetzen.“ "Luruper Jung" Mohammad Nadeem zum zweiten Mal beim Bundespräsidenten eingeladen „Ich freue mich sehr über die Wertschätzung des sozial- und gesellschaftspolitischen Engagements von Mohammad Nadeem“, sagt SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok.
Aus meinen parlamentarischen Initiativen in der Hamburger Bürgerschaft Drs. 21/17141: Chance für einen Neuanfang - Das Gebiet des Bebauungsplans Wohldorf - Ohlstedt 13 für die Natur sichern und aufwerten Mit diesem Antrag wird der Senat aufgefordert zu prüfen, wie die Flächen ökologisch aufgewertet und für den Biotopverbund gesichert werden können. Drs. 21/17287: Kohleausstieg für die Hamburger Fernwärme - Konsens mit der Volksinitiative Tschüss Kohle Mit diesem Antrag soll das Hamburgische Klimaschutzgesetz dahingehend geändert werden, dass bis zum 31. Dezember 2030 der Kohleausstieg möglich gemacht werden soll. Rathausführung von Frank Schmitt und mir mit der Bezirksabgeordneten Sabine Köster
Spargelsuppe kochen: Charity-Veranstaltung des Bürger- und Heimatvereins Osdorf mit dem Sternekoch Heinz Wehmann im Elbe-Einkaufs-Zentrum zu Gunsten der Sternenbrücke
Jährlicher Flohmarkt der SPD Flottbek-Othmarschen
Mitgliederversammlung des Distriktes Blankenese-Iserbrook-Nienstedten zur Umweltpolitik
Pflanzen- und Informationsbörse im Botanischen Garten mit Frank Schmitt, Thomas Adrian und Hendrik Steinberg
Ortsbesichtigung eines vergifteten Baumes in Osdorf
Tag der Offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Osdorf mit Frank Schmitt und Hendrik Sternberg
Klönschnack-Sommerfest auf dem Süllberg

Wo Sie mich treffen können

* 08.06.2019, 14:00 Uhr Tag der Offenen Tür Freiwillige Feuerwehr Sülldorf * 15.06.2019, 13:15 Uhr Jubiläum Buntes Haus Blankenese * 15.06.2019, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Lurup feiert * 19.06.2019, 13:30 Uhr Bürgerschaftssitzung Rathaus

Sehr gut besuchter Vortrag des NABU im Hamburger Westen Insekten in Not

Anne Krischok und Frank Schmitt (beide SPD) unterstützen mit Tronc-Mitteln Ehrenamtliche im Naturschutz

Am Samstag, den 04.02.2018, fand in Blankenese der erste Vortrag in einer mit TroncMitteln der Hamburgischen Bürgerschaft finanzierten Vortragsreihe der Stadtteilgruppe West des Naturschutzbundes Deutschland e. V. (NABU) statt. Barbara Engelschall (Botanikerin und Geschäftsführerin des Regionalparks Wedeler Au e.V.) und der Entomologe Frank Röbbelen widmeten sich dem interessanten Thema Insektenschutz und gaben praktische Tipps, wie Parks und Gärten zu einem Paradies für Schmetterlinge und Insekten werden können.

„Insektenschutz ist sehr wichtig, da auch die Artenvielfalt unserer Blüh- und Nutzpflanzen entscheidend von den Insekten abhängt. Dass deren Überleben gefährdet ist, liest und hört man inzwischen leider zu oft. Daher begrüße ich es sehr, dass der NABU mit diesem Vortrag jedem Einzelnen die Möglichkeit gibt, dem Insektensterben entgegen zu wirken“, erklärte die SPD-Umweltexpertin Anne Krischok.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, bieten auch Großstädte Lebensraum für wildlebende Pflanzen und Tiere. Die beiden Referenten des NABU betonten in ihren kurzweiligen Vorträgen, dass jeder- – auch Mieter – sich für mehr Natur engagieren kann. Nutzer eines Balkons, Mietergartens oder Paten eines öffentlichen Beetes können die Anlagen nicht nur optisch verschönern. Mit dem Pflanzen von Wildstauden oder dem Anbringen von Nisthilfen lassen sich neue Lebensräume für Wildpflanzen und Wildtiere schaffen. Sehr gute Tipps bietet dazu auch die Broschüre „Grüne Vielfalt im Wohnquartier“, die Sie hier http://www.hamburg.de/contentblob/6103620/347f51b1ec49dceb9a129dc02893d8d2/data/br oschuere-gruene-vielfalt-im-wohnquartier.pdf herunterladen können.

Barbara Meyer-Ohlendorf, die Vorsitzende der Stadteilgruppe West des Naturschutzbundes Deutschland e.V. zitierte Loki Schmidt und betonte, dass „die Unordnung in den Gärten das A und O sei. Man solle auch der Natur Räume im Garten überlassen und nicht alles immer schön ordentlich machen. Damit trägt man sehr viel zur Artenvielfalt bei.“

Die NABU-Gruppe West ist sehr aktiv im Bereich Naturschutz und führt sehr viele Aktionen, wie zum Beispiel Bachaktionstage, durch. Sie hatte im letzten Frühjahr bereits ein sehr gut besuchtes Amphibienfest im Klövensteen veranstaltet, das ebenfalls mit Tronc-Mitteln finanziert wurde.

„Ich freue mich, dass wir mit den Tronc-Mitteln ehrenamtliche Arbeit finanziell unterstützen können. Mit ihrem großen Engagement leisten die vielen Aktiven in der Stadtteilgruppe West des NABU einen unschätzbaren Beitrag für den Naturschutz und auch für die Bildung von Kindern und Jugendlichen im Bereich Umweltschutz. Das verdient unser aller Respekt und Anerkennung”, betonte Frank Schmitt.

Hintergrund der Tronc-Abgabe: Zur Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit vergibt die Hamburgische Bürgerschaft Mittel aus der so genannten Tronc-Abgabe an soziale Einrichtungen und Projekte sowie Stiftungen und Initiativen, die sich mit großem Einsatz und Engagement um die Belange von Kindern und Jugendlichen, den sozialen Ausgleich, die sportliche und kulturelle Förderung, dem ökologischen Ausgleich oder auch um das gute Zusammenleben in den Stadtteilen und der Nachbarschaft kümmern. Die Tronc-Abgabe ist die Bezeichnung für eine steuerliche Einnahme aus dem Tronc der Spielbanken. Diese stammen aus Zuwendungen, die von Spielbankbesuchern für das Personal, für die Spielbank oder ohne ersichtliche Zweckbestimmung gegeben werden. Für die Haushaltsjahre 2017/18 wurden hamburgweit insgesamt knapp 600.000 Euro vergeben.

Die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt für den Wahlkreis 4 haben sechs gemeinnützige Projekte mit insgesamt 33.800 Euro unterstützt.

Hier finden Sie die Pressemitteilung im PDF-Format.

Deutscher Kita-Preis 2019

SPD-Abgeordnete Anne Krischok und Frank Schmitt: „Wir gratulieren dem Bildungshaus Lurup für die Nominierung in der Kategorie ‚Lokales Bündnis des Jahres‘.“

Der Deutsche Kita-Preis ist eine Auszeichnung für besondere Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung. Dieses Jahr haben sich rund 1.600 Einrichtungen aus dem ganzen Bundesgebiet dafür beworben. „Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung hat in den vergangenen Wochen gemeinsam mit weiteren Fachleuten alle Bewerbungen gesichtet und 40 Bewerber für die zweite Runde ausgewählt, darunter auch das ‚Bildungshaus Lurup‘. Nachdem die Einrichtung aus dem Hamburger Westen unlängst den Senator-Neumann-Preis gewonnen hat, ist das eine weitere Bestätigung für die gute Arbeit im Bildungshaus“, gratuliert Frank Schmitt, der Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend.

25 Kitas und 15 lokale Bündnisse für frühe Bildung sind jetzt einen entscheidenden Schritt weiter und können darauf hoffen, im Mai 2019 eine der begehrten Trophäen mit nach Hause zu nehmen. „In der Kategorie Lokales Bündnis werden Zusammenschlüsse von Akteuren ausgezeichnet, die die Arbeit der Kitas unterstützen und Kinder in den Mittelpunkt stellen. Sie wollen die Struktur der frühen Bildung auf kommunaler Ebene nachhaltig verändern“, erläutert Anne Krischok, ebenso Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen. „Dies gelingt bestens im Bildungshaus Lurup, wie die Nominierung zeigt.“

In den nächsten Wochen werden sich die nominierten Bündnisse in Telefoninterviews präsentieren. Im weiteren Auswahlprozess wird dann bewertet, wie die Kinder in den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit gestellt werden und in welcher Weise die Eltern mitwirken können. Auch die Einbindung in die Nachbarschaft spielt eine Rolle bei der Bewertung. Mitte Januar werden dann die jeweils zehn Kitas und Bündnisse nominiert, die in die Endrunde kommen. Danach werden diese von Fachleuten besucht und begutachtet. Welche Nominierten weiterkommen, entscheidet sich Mitte Januar 2019. „Dann werden zehn Kitas und zehn Bündnisse verkündet, die ins Finale des Deutschen Kita-Preises einziehen und in den darauffolgenden Wochen von Fachleuten besucht werden. Wer im Frühjahr ein Preisgeld erhält, entscheidet anschließend eine unabhängige Experten-Jury. Im Mai 2019 werden dann die Preise verliehen. Die Preisgelder liegen zwischen 10.000 und 20.000 Euro“, so Frank Schmitt weiter.

„Nachdem das ‚Bildungshaus Lurup‘ bereits in diesem Jahr den Senator-Paul-Neumann-Preis für Inklusion verliehen bekommen hat, ist diese Nominierung ein erneuter Beweis für die großartige Arbeit, die die Akteurinnen und Akteure im Bildungshaus leisten. Ich drücke die Daumen für das weitere Auswahlverfahren und wünsche der Einrichtung, dass sie einen der begehrten Preise gewinnen wird“, betont die Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok abschließend.

Hintergrund
Der Deutsche Kita-Preis wurde 2018 erstmals verliehen.
Er ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Karg-Stiftung ELTERN, dem Didacta-Verband und der Deutschen Weihnachtslotterie.
Alle Informationen zum Deutschen Kita-Preis und zur Auswahl der Preisträger finden Interessierte unter http://www.deutscher-kita-preis.de.
Hier finden Sie die Pressemitteilung im PDF-Format.